Studierende sollen für ihr Studium kein Sparschwein schlachten müssen

Enke: Nur nachgelagerte Studiengebühren schaffen Fairness und Qualität im Studium

Die JUNOS – junge liberale NEOS Studierenden veranstalteten am Freitag, 07. Mai eine (corona-konforme) Sparschweindemo vor der FH Wiener Neustadt. Auf den Demoschildern war etwa „Reiche Eltern? Schwein gehabt!“ oder „Wir wollen nicht geschlachtet werden“ zu lesen. Mit dieser Aktion wollen Christoph Enke, Spitzenkandidat der JUNOS Studierenden auf der FH Wiener Neustadt und Christoph Müller, Landesvorsitzender der JUNOS darauf aufmerksam machen, dass studieren gerade auf den niederösterreichischen FHs oftmals mit einem enormen finanziellen Aufwand verbunden ist. Größtenteils wird dieser von den Studierenden selbst und während des Studiums, also der eigentlichen Ausbildung, für das weitere Berufsleben geleistet. Wenn es nach ihnen geht, liegt die Lösung in nachgelagerten Studiengebühren. „Wenn man im Berufsleben steht und entsprechend verdient, zahlt man weniger als die Summe eines Netflix-Abos für sein Studium zurück“ erklärt Enke. Sollten Studierende keinen Job finden, oder es nicht möglich sein, die erforderlichen Raten zurückzuzahlen, würde, nach dem Modell der JUNOS, der Staat einspringen. „Nur so schaffen wir eine echte Chancengerechtigkeit für alle Studierende, unabhängig ihrer Herkunft, der Geldbörse des Elternhauses oder wenn unerwartet, wie jetzt durch die Krise, der eigene Job wegfällt.“ ist Enke abschließend überzeugt.

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